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Herr
Zimmermann von der SAP AG präsentierte im
Eröffnungsvortrag mit dem SAP Product Innovation Lifecycle
(PIL) das konzernweit einheitliche, systematische Vorgehen für
die qualitätsgesicherte Integration neuer Anforderungen und
Technologien in SAP-Standardprodukte und unterstrich dabei die
Notwendigkeit einer weitreichenden Werkzeugunterstützung als
Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung eines
solchen Prozesses.
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Herr
Hasler von der InFoScore Software Service GmbH hob in seinem Vortrag
„Migration als Chance für neue
Technologien?„ am Beispiel eines internen Migrationsprojekts
die dabei zu berücksichtigende Kundensicht hervor und legte
besonderes Augenmerk auf die Durchführung einer
Pre-Migrationsphase in Form eines der eigentlichen Migration zeitlich
vorgelagerten Projekts, um so eine Verkürzung der kritischen
effektiven Migrationszeit zu erreichen.
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Das
„agree®“-Projekt, vorgestellt von Herr
Zimmermann von der FIDUCIA IT AG, rückte nochmals den Kunden
in den Mittelpunkt der Betrachtung bei der Durchführung von
Integrationsprojekten und zeigte anhand der projektintern zu
bewältigenden Aufgaben die Komplexität im Bezug auf
die Konsolidierung bestehender, heterogener System- und
Anwendungslandschaften im Rahmen einer Integration auf.
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In
ihrem Vortrag über Konzepte Service-orientierter Architekturen
und Technologien präsentierten Herr Dr. Mayerl und Herr Vogel
von der Universität Karlsruhe (TH) daraufhin einen Ansatz
für die Integration von Anwendungen anhand einer
modellgetriebenen Überführung von Anforderungen eines
Geschäftsbereichs in eine integrierte, SOA-basierte
Portallösung und demonstrierten dessen Einsatz am Fallbeispiel
der Integration von Werkzeugen eines IT-Betreibers.
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Herr
Müller von Hewlett Packard Deutschland betone in seinem
Vortrag „Der Endanwender, die Herausforderung beim Rollout
neuer Technologien“ die Relevanz eines gesteigerten
Bewusstseins für Anwenderprobleme seitens der IT-Experten im
Kontext von Einführungsprojekten für deren
erfolgreiche Durchführung und illustrierte dies anhand von
zahlreichen Praxiserfahrungen aus Projekten in seinem Umfeld.
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Mit
dem letzten Vortrag des Symposiums spannte Frau Gebhard von der SAP AG
nochmals den Bogen zum Auftakt der Veranstaltung und stellte dabei die
Roll-Out-Phase das SAP PIL in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung, in der
Kundenberater durch ein Konzept des kombinierten Einsatzes von
Workshops und eLearning-Konzepten unter Einsatz von
Zielgruppen-orientierter Learning Maps optimal auf die
Durchführung und Unterstützung von
Einführungsprojekten bei Pilotkunden vorbereiten werden.
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